Shortbread mit Mandeln und Mohn

 Wie ich schon mal erwähnt habe, ist Butter für mich einfach unersetzlich und dieses Gebäck ist ein weiterer Beweis dafür. So herrlich einfach und buttrig schmecken die Shortbreads, dass sie fast auf der Zunge zerschmelzen. Sie erinnern mich stark an Sablés, welche ich bestimmt auch wieder machen werde.

 

Ursprünglich stammt das Rezept aus Schottland und besteht aus 1 Teil Zucker, 2 Teilen Butter und 3 Teilen Mehl. Ich habe die Mengenangaben einbiiiisschen verändert. Zusätzlich habe ich etwas gehackte Mandeln und für die Optik Mohnsamen mitgemischt.

 

Hier die Zutaten: 

160 g Mehl

100 g weiche, zimmerwarme Butter 

50 g Puderzucker oder Feinstzucker 

etwas Salz 

Vanilleextrakt oder Mark einer Vanilleschote 

Zucker zum bestreuen

 

Die Butter mit dem Zucker und der Vanille schön schaumig rühren, bis die Butter weiss wird (so wird der Teig richtig mürbe und zerfällt dann auf der Zunge :)). Salz und Mehl (und Mandel und Mohn oder alles was einem einfällt) hinzufügen und nur solange unterrühren, bis das Mehl mit der Butter vermischt ist. Der Teig sollte nicht kompakt werden sondern eher sandig sein.

 

Eine runde Kuchenform von 18 cm Durchmesser nehmen und mit Backpapier auslegen. Den Teig in die Form flach drücken, Form wieder öffnen und auf ein anderes Backpapier stürzen. So erreicht man eine schöne runde Form – hier sind aber der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob rund, oval, viereckig oder was auch immer – es schmeckt so oder so :).

 

Den Teig mind. 1 Std. im Kühlschrank kühlen und im vorgehezeiten Ofen bei 160 ° für ca. 30 – 35 Min. backen.

 

Das war’s dann auch schon und jetzt heisst es nur noch: „it’s tea time!“ :)

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